30.01–02.02.2022 #prosweetscologne

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ProSweets Cologne 2021: Von Nachhaltigkeit bis Digitalisierung

Neue Verpackungskonzepte entscheiden über die Gunst der Verbraucher

Wie wichtig die Verpackung für eine hohe Impulskraft von Süßwaren am Point of Sale sind, unterstreicht vom 31.01. bis 03.02.2021 die ProSweets Cologne. Auf der Zulieferermesse für die Snack- und Süßwarenindustrie präsentieren die ausstellenden Unternehmen ihre jüngsten Innovationen und Fortschritte in Hinblick auf nachhaltige und digitale Verpackungskonzepte. Die Kontroverse um Kunststoffe lässt die Branche nicht unberührt: Was die Verbraucher erwarten, sind umweltfreundliche Lösungen – ob aus recyclefähigen Monofolien, Papierverpackungen oder als Mehrweglösung.

Der Markt für Süßwaren und Snacks wandelt sich. Eines der Themen, die die Verpackungshersteller auf der ProSweets Cologne 2021 stark beschäftigen, ist der Bedarf an nachhaltigen Packungskonzepten und vollständig recycelbaren (Mono-)Materialien. Aus Brüssel kommen hierzu konkrete Vorgaben, denn der Europäische Rat hat die Einführung der EU-Kunststoffsteuer ab dem 1. Januar 2021 gebilligt. Der Plan sieht eine Abgabe von 80 Cent je Kilogramm auf den nicht wiederverwerteten Kunststoffverpackungsabfall vor, die von den Mitgliedsstaaten in den EU-Haushalt einzuzahlen ist.

Hinzu kommt: Nachhaltigkeit hat positiven Einfluss auf die Markenwahrnehmung am Point of Sale. Einer Studie vom Marktforschungsinstitut Ipsos aus dem Jahr 2019 zufolge bevorzugen dreiviertel der weltweit befragten Konsumenten Unternehmen, die auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte achten. In Deutschland liegt dieser Wert mit 76 Prozent ähnlich hoch. Daneben lässt sich ein immer stärkeres Bedürfnis nach Vermeidung umweltschädlicher, aus Verbrauchersicht unnötiger Verpackungen erkennen. Mehr als drei von vier Verbrauchern hierzulande geben an, dass sie Produkte kaufen möchten, für die möglichst wenig Verpackungsmaterial verwendet wird.

Papier, ein alter Bekannter mit Potenzial
Wie sich der Recyclinganteil hochfahren und der Verpackungsabfall runterschrauben lässt, steht auf dem Kölner Messegelände folglich ganz oben auf der Agenda der ausstellenden Unternehmen. In den Vordergrund rücken Strategien für weniger Kunststoff, mehr erneuerbare Rohstoffe, geringeres Packungsgewicht und vollständige Recyclingfähigkeit. Ins Rampenlicht gerät dabei ein alter Bekannter: Papier. Dessen Anwendungsmöglichkeiten in der Erstverpackung für Süßwaren sind bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Ziel ist es, mit Papieralternativen eine Vielzahl von Kunststoff-Packungen zu ersetzen. Das allein reicht aber nicht: Gleichzeitig müssen die neuen Verpackungen die vertrauten Convenience-Mechanismen zum leichten Öffnen und Wiederverschließen oder die To-Go-Verwendbarkeit bieten. Meist lässt sich auf eine dünne Barriere- oder Kunststoffbeschichtung noch nicht gänzlich verzichten, sollen Süßigkeiten und Snacks ihr Aroma und ihre Frische behalten. In diesen Fällen rücken Folien aus vollständig recycelbaren Monomaterialien in den Vordergrund. Kombinieren Verpackungshersteller die Materialien so, dass sich die Folie leicht vom Papier lösen lässt und die Faser nicht verunreinigt, ist eine hohe stoffliche Wiederverwertbarkeit möglich.

Doch nicht nur die Hersteller flexibler Verpackungen haben es sich zum Ziel gesetzt, die gängigen Kunststoffverpackungslösungen mit Papier nutzbar zu machen. Auch die Maschinenhersteller arbeiten an Projekten, um Papier ohne Leistungseinbußen formen und siegeln zu können. Wie das konkret aussieht zeigt beispielsweise Chocal mit seiner Tamper-Evident-Sealing-Technologie, bei der vorgeformte Papierhälften zu einer Verpackung auf einer Hochleistungsanlage versiegelt werden. Der Packaging-Experte aus Schwäbisch Gmünd will damit Schokoladenfiguren, Lollys oder Riegeln mit auffälliger Formsprache den Weg zu mehr Nachhaltigkeit ebnen.

Naturfolie aus nachwachsenden Rohstoffen
Und es bleibt nicht bei den jüngsten Fortschritten im Einsatz von Papier und Kunststoff. Die Branche setzt zunehmend auf Lösungen aus nachwachsenden Rohstoffen, die es ermöglichen, hochwertige Snacks und Süßwaren in unterschiedlichste Folien zu verpacken. Folien, die auf Basis nachhaltig gewonnener Fasern hergestellt werden, bieten heute den gleichen hohen Produktschutz wie PE-Folie oder Stanniol. Ist die Pappschachtel der Schokoladentafel dann noch FSC-zertifiziert und mit mineralölfreien Farben bedruckt, steht dem positiven Image am Point of Sale nichts mehr im Wege.

Wieviel Verpackung ist nötig und welche Alternativen gibt es? „Der beste Verpackungsmüll ist derjenige, der gar nicht erst anfällt“, ist Peter Désilets, Geschäftsführer der Pacoon GmbH, überzeugt. Als Partner der Koelnmesse GmbH präsentiert die Münchener Agentur für Packungsdesign und Nachhaltigkeit im Rahmen der Sonderschau PACKAGING - "Function meets Design" nachhaltige Mehrwegverpackungen für Süßwaren. Mit welchem System sich Chips, Gummibärchen oder Nüsse in bepfandete Mehrwegboxen verpacken lassen, dürfte manchen Besucher der ProSweets Cologne 2021 verblüffen. Das Ziel der in Köln vorgestellten ReUse-Strategie von Pacoon ist es, die „Verpackung einerseits zu standardisieren, sie gleichzeitig aber für verschiedene Anlässe zu konzipieren“, erklärt Désilets. Die Materialien sollen so gewählt werden, dass eine dauerhafte Nutzung sowohl als B2C- wie auch B2B-Verpackung möglich ist. Unverpackt-Läden und klassischer Retail sollen davon ebenso profitieren, wie Online-Versandhandel oder Gastronomie.

Die Digitalisierung erlebbar machen
„Die Entwicklung hin zu umweltgerechten Verpackungen in allen Bereichen, wird unsere Wahrnehmung dessen, was Premium ist, nachhaltig verändern“, ist auch Daniel Graf überzeugt. Vor diesem Hintergrund steht für den Vorstandsvorsitzenden und Executive Creative Director der Syndicate Design AG aus Hamburg auch die  digitale Markenführung vor besonderen Herausforderungen. Innovative Möglichkeiten verspricht die Digitalisierung durch neue Druck- und Verpackungsprozesse auch in Bezug auf die Individualisierung oder Personalisierung. Richtig eingesetzt, lassen digitale Anwendungen das Einkaufen zu einem besonderen Erlebnis werden und sorgen für einen positiven Imagetransfer – ein Thema, dem sich sie Hanseaten angenommen haben. Auf dem Kölner Messegelände laden sie zum "Gespräch am Frühstückstisch" ein. „Verpackungen, die mit Kunden kommunizieren, werden bald zum Alltag gehören“, meint Graf. Besucher erfahren am Stand, wie Markenerlebnisse mit Hilfe von digitalem Packaging erweitert werden können – und wo technische Spielerei endet, bevor der echte Mehrwert beginnt.

Abgerundet wird die Sonderschau PACKAGING - "Function meets Design" mit Guided Tours zum Thema „Nachhaltige Verpackungskonzepte“. Experten der DLG - Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft geben hier unter anderem Antworten darauf, welche nachhaltigen Verpackungskonzepte aktuell für Süßwaren und Snacks existieren und wie die bestmögliche Schutzfunktion von Verpackungen möglichst nachhaltig und in Einklang mit den Verbrauchererwartungen umgesetzt werden kann? Die Touren führen sowohl durch die Sonderschau Packaging als auch zu Ausstellern, die interessante Vorträge und Projekte zu diesem Thema zu bieten haben.

Der Ausblick auf die ProSweets Cologne 2021 zeigt: Die Verpackung steht im Zentrum vieler Nachhaltigkeitsstrategien in der Süßwarenindustrie, was sich auf dem Kölner Messegelände in einer hohen Zahl an innovativen Lösungen widerspiegelt. Noch ist das letzte Wort bei der Materialfrage nicht gesprochen. Doch traditionelle Packstoffe wie Papier erobern zunehmend Einsatzgebiete, die bisher dem Kunststoff vorbehalten waren. Parallel dazu gewinnt die Digitalisierung an Bedeutung. Sie bietet neue Möglichkeiten für Werbung, Kommunikation und Markenbindung.
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ProSweets Cologne 2021: From sustainability to digitalisation

New packing concepts are decisive for the consumers

ProSweets Cologne from 31.01.-03.02.2021 will underline how important packing is in terms of high buying impulses for sweets at the point of sale. At the supplier trade fair for the snacks and sweets industry, the exhibiting companies will present their latest innovations and progress with regards to sustainable and digital packing concepts. The controversy about plastic is definitely affecting the industry: The consumers are expecting environmentally-friendly solutions – whether made of recyclable mono films, paper packing or reusable solutions.

The market for sweets and snacks is changing. One of the themes that will intensively occupy the packing manufacturers at ProSweets Cologne 2021 is the need for sustainable packing concepts and completely recyclable (mono) materials. In this connection concrete stipulations are on their way from Brussels because the European Council has approved the introduction of the EU plastic tax from 1 January 2021 onwards. The plan foresees a duty of 80 Cent per kilogramme of non-reusable plastic packing waste, which is to be paid into the EU budget by the member states.

In addition to this, sustainability has a positive influence on the brand perception at the point of sale. According to a survey carried out by the market research institute, Ipsos, in the year 2019, three quarters of the consumers questioned worldwide prefer companies that pay attention to the sustainability of their products. In Germany, at 76 percent the share is similarly high. Beyond this there is also an increasingly stronger need to avoid packing that is detrimental to the environment and in the consumers’ opinion superfluous. More than three out of four consumers in this country state that they want to purchase products for which as less packing material is used as possible.

Paper an old acquaintance with potential
Hence, how the recycling share can be increased and how packaging waste can be reduced is high up on the agenda of the exhibiting companies at the Cologne fair grounds. The emphasis lies on strategies for less plastic, more renewable raw materials, lower packing weight and complete recyclability. The focus is being placed on an old faithful here: paper. The application options of paper as primary packaging for sweets has nowhere near been exploited yet. The aim is to replace a host of plastic packing with paper alternatives. However, that alone does not suffice: At the same time the new packaging options have to offer the accustomed convenience mechanisms of being easy to open and reseal or suitability for to-go usage. In most cases a thin barrier or plastic coating cannot be completely avoided, if the sweets and snacks are to retain their aroma and be kept fresh. In such cases, films made of completely recyclable mono materials are finding increased implementation. If the packing manufacturers combine the materials in such a way that the film can be easily separated from the paper and so that the fibre is not contaminated, the possibility of the material being reused is high.

However, not only the manufacturers of flexible packaging have set themselves the goal of using paper for the common plastic packing solutions. The machine manufacturers are also working on projects that enable paper to be formed and sealed without losses in performance. Chocal is demonstrating which concrete form this can take on with its tamper evident sealing technology, which enables pre-formed halves of paper to be sealed into packing material using a high-performance machine. In this way, the packing expert from Schwäbish-Gmünd aims to pave the way for more sustainability for unusually shaped chocolate figures, lollies or bars.

Natural film made of regrowing raw materials
And the latest progress goes much further than the implementation of paper and plastic. The industry is increasingly placing its bets on solutions made of regrowing raw materials that enable high-quality snacks and sweets to be packed in a wide range of films. Today, films that are made using fibres produced using sustainable methods offer the same high level of product protection as PE film or tinfoil. If the cardboard boxes of the chocolate bar are also FSC-certified and imprinted using dyes that are free from mineral oils, nothing stands in the way of a positive image at the point of sale.

How much packing is necessary and what alternatives are there? “The best packing waste is that that doesn’t exist,” Peter Désilets, Executive Director of Pacoon GmbH, is convinced. As a partner of Koelnmesse GmbH, the Munich-based agency for packing design and sustainability is presenting sustainable reusable packaging for sweets in the scope of the PACKAGING – “Function meets Design special event. It will no doubt amaze some of the visitors of ProSweets Cologne 2021 using which method crisps, jelly tots or nuts can be packed into reusable boxes with a deposit. The aim of the ReUse strategy presented in Cologne by Pacoon is “on the one hand to standardise the packing, but at the same time design it for different purposes,” explained Désilets. The materials are to be chosen in such a way that a permanent usage both as B2C and B2B packing is possible. Non-packaging shops and classic retail outlets are to benefit from this in equal shares, as well as the online mail order trade or the food service industry.

Making digitalisation experienceable
“The development towards more environmentally-friendly packaging in all sections, will permanently change our perception of what premium is,” said, Daniel Graf, convinced. Against this background, in the opinion of the Chairman and Executive Creative Director of Syndicate Design AG in Hamburg, digital brand management is also faced with special challenges. The digitalisation promises innovative options in the form of new printing and packing processes, also in terms of individualisation or personalisation. Implemented correctly, digital applications can turn buying into a special experience and ensure a positive image transfer – a theme which the company from Hamburg has picked up on. At the Cologne fair grounds, they are inviting visitors to join them for a “Breakfast Meeting”. “Packaging that communicates with the customers, will soon belong to everyday life,” commented Graf. Visitors will learn at the stand how brand experiences can be expanded with the aid of digital packaging – and where technical gadgets end, before the true added value begins.

The PACKAGING – “Function meets Design” special event is rounded off by guided tours on the theme "Sustainable Packing Concepts." Experts from the DLG - the German Agricultural Society - will provide among other things answers as to which sustainable packing concepts currently exist for sweets and snacks and how the best possible protective function of packing can be implemented as sustainably as possible and in line with the consumers’ expectations. The tours lead to both the Packaging special event as well as to exhibitors, who are offering interesting lectures and projects on this theme.

The outlook of ProSweets Cologne 2021 shows: Packing is the basis of many sustainable strategies within the sweets industry, which will be reflected by a high number of innovative solutions at the Cologne fair grounds. The final decision on the topic of materials has not yet been taken. Whereby, traditional packing materials such as paper are increasingly taking areas of implementation by storm that were previously dominated by plastic. Parallel to this, digitalisation is gaining in significance. It offers new possibilities for advertising, communications and brand loyalty.
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ProSweets Cologne 2021 : du développement durable à la numérisation

De nouveaux concepts d'emballage sont décisifs pour gagner la faveur des consommateurs

Du 31 janvier au 3 février 2021, ProSweets Cologne soulignera l'importance des emballages pour fortement stimuler les achats de confiseries au point de vente. Au salon des fournisseurs de l'industrie de la confiserie et du snacking, les entreprises exposantes présentent leurs dernières innovations et leurs toutes nouvelles avancées en matière de concepts d'emballage durables et numériques. La controverse au sujet des matières plastiques n'épargne pas la branche : ce qu'attendent les consommateurs, ce sont des solutions respectueuses de l'environnement, qu'il s'agisse de films monocouches recyclables, d'emballages en papier ou réutilisables.

Le marché de la confiserie et du snacking évolue. Le besoin de concepts d'emballage durables et de (mono)-matériaux entièrement recyclables est un des thèmes auxquels s'intéressent de près les fabricants d'emballages à ProSweets Cologne 2021. À cela s'ajoutent les directives concrètes de Bruxelles car le Conseil européen a validé l'instauration d'une taxe européenne sur les déchets plastiques non recyclés à partir du 1er janvier 2021. Le plan de relance européen prévoit le versement, par les États membres, au budget de l'UE, d'une taxe de 80 centimes par kilo de déchets d'emballages plastiques non recyclés.

En outre, le respect des objectifs de développement durable a une incidence positive sur la perception des marques au point de vente. Selon une étude réalisée en 2019 par l'institut d'études de marché Ipsos, les trois quarts des consommateurs interrogés dans le monde préfèrent les entreprises qui s’efforcent de proposer des produits durables. En Allemagne, cette proportion est comparable, de l'ordre de 76 %. Par ailleurs, le besoin se fait de plus en plus ressentir d'éviter les emballages polluants et jugés inutiles par les consommateurs. En Allemagne, plus de trois consommateurs sur quatre déclarent vouloir acheter des produits pour lesquels on utilise le moins possible de matériaux d'emballage.

Le papier, une matière bien connue qui a du potentiel
Comment augmenter la part de matériaux recyclés et réduire les déchets d'emballage - la question qui est par conséquent au centre des priorités des entreprises exposant au parc des expositions de Cologne. Les stratégies mises en avant portent sur l'utilisation de moins de plastique, de plus de matières premières renouvelables mais aussi d'emballages plus légers et entièrement recyclables. Le papier, une matière bien connue, se retrouve sous les feux de la rampe. Son potentiel d'utilisation comme emballage primaire des produits de confiserie est loin d'être pleinement exploité. L'objectif est de remplacer de nombreux emballages en plastique par des alternatives en papier. Mais cela ne saurait suffire : encore faut-il que les nouveaux emballages soient dotés de systèmes commodes et familiers qui permettent de les ouvrir et de les refermer facilement ou de les utiliser pour la vente à emporter. La plupart du temps, il est difficile de renoncer totalement à l'utilisation d'un fin revêtement barrière ou en plastique si l'on veut préserver l'arôme et la fraîcheur des confiseries et des snacks. Dans de tels cas, les films mono-matière entièrement recyclables passent au premier plan. Il est possible de recycler en grande partie les matériaux si les fabricants d'emballages les associent de façon à ce que le film puisse être facilement décollé du papier sans que les fibres soient salies.

Mais les fabricants d'emballages souples ne sont pas les seuls à s'être fixé pour objectif de rendre les emballages courants en plastique utilisables avec du papier. Les fabricants de machines, eux aussi, travaillent sur des projets qui permettront de former le papier et de le sceller sans perte de performance. Avec sa technologie de scellés de sécurité (Tamper-Evident-Sealing), Chocal, par exemple, montre à quoi les choses ressemblent en réalité, comment des moitiés préformées en papier sont scellées pour former un emballage sur une installation à haute performance. L'expert packaging de Schwäbisch Gmünd veut rendre plus durables les emballages de figurines en chocolat, de sucettes ou de barres aux formes originales.

Film naturel à base de matières premières renouvelables
Et les fabricants ne s'arrêtent pas aux derniers progrès dans l'utilisation du papier et du plastique. La branche mise de plus en plus sur des solutions reposant sur l'utilisation de matières premières renouvelables qui permettent d'emballer des snacks et des confiseries de grande qualité dans toutes sortes de films. Les films fabriqués à partir de fibres produites de façon durable offrent actuellement le même niveau élevé de protection que ceux en polyéthylène ou que le papier d'étain. Si la boîte en carton de la tablette de chocolat est de surcroît certifiée FSC et imprimée avec des encres exemptes d'huile minérale, rien ne s'oppose à ce que le produit ait une image positive au point de vente.

Quelle est la quantité d'emballage nécessaire et quelles sont les alternatives ? « Les meilleurs déchets d'emballage sont ceux qu'on ne produit pas », Peter Désilets, directeur de Pacoon GmbH, en est convaincu. Partenaire de Koelnmesse GmbH, l'agence munichoise spécialisée dans la conception d'emballages et la production durable présente, dans le cadre de l'exposition spéciale PACKAGING - « Function meets Design », des emballages durables et réutilisables pour confiseries. Le système qui permet d'emballer des chips, des oursons gélifiés ou encore des fruits à coque dans des boîtes réutilisables et consignées ne manquera pas d'étonner certains visiteurs de ProSweets Cologne 2021. L'objectif de la stratégie ReUse présentée à Cologne par Pacoon est de « standardiser d'une part les emballages, mais en même temps de les concevoir pour diverses utilisations », a précisé Peter Désilets. Les matériaux doivent être sélectionnés de façon à ce que les emballages obtenus puissent être utilisés en B2C et en B2B. La vente en vrac et le commerce de détail classique devraient en profiter tout autant que les sites marchands ou encore la restauration.

Offrir une approche vivante de la numérisation
« L'évolution que traduit le fait d'opter, dans tous les domaines, pour des emballages respectueux de l'environnement va changer durablement notre perception de ce qui est premium », Daniel Graf, lui aussi, en est convaincu. Ceci étant, la stratégie de marque numérique devra, elle aussi, relever des défis particuliers, selon le président du conseil d'administration et executive creative director de l'entreprise Syndicate Design AG de Hambourg. Du fait de nouveaux procédés d'impression et d'emballage, la numérisation offre des possibilités tout à fait nouvelles en matière d'individualisation ou de personnalisation. Bien utilisées, les applications numériques font vivre à l'acheteur une expérience particulière et assurent un transfert d'image positif - un sujet sur lequel s'est penchée l'entreprise hanséatique. Au parc des expositions de Cologne, elle invite à « un entretien autour d'un petit déjeuner ». « Les emballages qui communiquent avec les clients feront bientôt partie du quotidien », de l'avis de Daniel Graf. Les visiteurs découvriront au stand comment l'expérience de marque peut prendre une dimension nouvelle grâce au packaging numérique – et où le gadget technique cède la place à la vraie valeur ajoutée.

L'exposition spéciale PACKAGING - « Function meets Design » sera complétée par des visites guidées sur le thème suivant : « concepts d'emballage durables ». Des experts de la Société allemande d'agriculture (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft – DLG) répondront entre autres à la question de savoir quels concepts d'emballage durables existent actuellement pour la confiserie et les snacks et comment procéder pour que les emballages assurent des fonctions de protection parfaite de la façon la plus durable possible et conformément aux attentes des consommateurs ? Les visites guidées permettront de découvrir aussi bien l'exposition spéciale que les stands des exposants qui s'intéressent à ce sujet et lui consacrent des exposés et des projets dignes d'attention.

Cet aperçu de ProSweets Cologne 2021 le montre : l'emballage est au centre de nombreuses stratégies de développement durable dans l'industrie de la confiserie, d'où le grand nombre de solutions innovantes présentées au parc des expositions de Cologne. Pour ce qui est des matériaux employés, l'industrie n'a pas encore dit son dernier mot. Force est de constater que les matériaux d'emballage traditionnels comme le papier se déploient de plus en plus dans des domaines d'application auparavant réservés aux plastiques. Parallèlement à cela, la numérisation prend plus d'importance. Elle offre de nouvelles possibilités en matière de publicité, de communication et de fidélisation à la marque.
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ProSweets Cologne 2021: dalla sostenibilità alla digitalizzazione

Nuovi concept di packaging incontrano il favore dei consumatori

ProSweets Cologne, che si terrà dal 31.01 al 03.02.2021, evidenzia l'importanza del packaging per stimolare gli acquisti d'impulso di prodotti dolciari nel point of sale. Alla fiera delle subforniture per l'industria dolciaria e degli snack gli espositori presenteranno le ultime innovazioni e novità in riferimento a concept di packaging sostenibili e digitali. La controversia che ruota intorno alle materie plastiche non lascia indifferente il settore: i consumatori si aspettano soluzioni ecologiche, basate su monopellicole riciclabili, imballaggi in plastica o riutilizzabili.

Il mercato dei prodotti dolciari e degli snack attraversa una fase di cambiamento. Uno dei temi che coinvolge maggiormente i produttori di imballaggi presenti a ProSweets Cologne 2021 è la richiesta di packaging sostenibile e (mono)materiale interamente riciclabile. Al riguardo da Bruxelles giungono indicazioni concrete: il Consiglio Europeo ha infatti approvato l'introduzione della tassa europea sulla plastica a partire dal 1 gennaio 2021. Si prevede che gli Stati membri dovranno versare al bilancio UE un'imposta di 80 cent per ogni chilo di rifiuti da imballaggi in plastica non riciclabili.

A questo si aggiunge il riflesso positivo della sostenibilità sulla percezione del marchio presso il punto vendita. Secondo uno studio del 2019 dell'istituto di ricerche di mercato Ipsos, tre quarti dei consumatori intervistati in tutto il mondo prediligono le aziende attente alla sostenibilità dei propri prodotti. In Germania questo valore si attesta al 76%, quindi a un livello simile. Si rileva inoltra un bisogno crescente dei consumatori di evitare imballaggi inquinanti e superflui. Più di tre consumatori tedeschi su quattro affermano che desidererebbero acquistare prodotti dal packaging ridotto al minimo.

La carta, una vecchia conoscenza con un grande potenziale
In cima all'agenda delle aziende espositrici al centro fieristico di Colonia figura quindi come promuovere la frazione riciclabile e limitare i rifiuti da imballaggi. Le strategie volte a utilizzare meno plastica e più materie rinnovabili, ridurre il peso della confezione e garantire la piena riciclabilità saranno padrone del palco. Torna alla ribalta una vecchia conoscenza: la carta, i cui possibili utilizzi per l'imballaggio primario dei prodotti dolciari sono ben lunghi dall'essere stati completamente esplorati. L'obbiettivo è sostituire con alternative in carta tutta una serie di imballaggi di plastica. Però non è ancora sufficiente: i nuovi imballaggi devono anche assicurare funzioni abituali in ambito convenience, quali facile apertura, richiudibilità e carattere to go. Generalmente non è ancora possibile rinunciare completamente a un sottile rivestimento in plastica o una barriera per preservare aroma e freschezza di dolciumi e snack. In tal caso sono essenziali le pellicole in monomateriali perfettamente riciclabili. Se le aziende produttrici di packaging combinassero i materiali in modo da poter staccare la pellicola dalla carta con facilità e senza contaminare le fibre, sarebbe possibile conseguire una elevata riciclabilità dei materiali.

Tuttavia non sono solo i produttori di imballaggi flessibili a porsi l'obbiettivo di sostituire con la carta le comuni confezioni in plastica; anche le aziende che si occupano di macchinari stanno lavorando a progetti che consentano di plasmare e sigillare la carta senza ripercussioni sulla produttività. Chocal dimostra concretamente come ciò sia possibile grazie alla sua tecnologia di sigillatura antimanomissione in cui un impianto ad alte prestazioni sigilla fra loro due metà preformate in carta a creare un'unica confezione. L'esperto di packaging di Schwäbisch Gmünd se ne servirà per incrementare la sostenibilità di figure di cioccolato, lecca lecca e barrette figurate.

Pellicola naturale a base di materie prime rinnovabili
Oltre agli ultimi sviluppi nell'utilizzo di carta e plastica c'è molto altro. Il settore punta decisamente anche su soluzioni a base di materie prime rinnovabili che consentono di confezionare nelle pellicole più disparate snack e prodotti dolciari pregiati. Le pellicole ricavate da fibre sostenibili assicurano ormai una protezione del prodotto pari a quella delle pellicole in PE o stagnola. Se poi la scatola di cartone della tavoletta di cioccolato è anche certificata FSC e stampata con colori senza oli minerali, nulla potrà più macchiare l'immagine positiva prodotta nel punto vendita.

Quanto imballaggio serve e quali alternative esistono? "I migliori rifiuti da imballaggi sono quelli che non vengono prodotti", afferma convinto Peter Désilets, amministratore di Pacoon GmbH. Nell'ambito della mostra speciale PACKAGING - "Function meets Design" l'agenzia di Monaco per design del packaging e sostenibilità, partner di Koelnmesse GmbH, presenterà confezioni riutilizzabili sostenibili per prodotti dolciari. I visitatori di ProSweets Cologne 2021 resteranno stupefatti dal sistema per confezionare chips, orsetti gommosi e frutta secca in box multiuso a rendere. L'obbiettivo della strategia di riutilizzo presentata a Colonia da Pacoon è "da un lato standardizzare il packaging e dall'altro concepirne utilizzi differenti", spiega Désilets. I materiali devono essere selezionati in modo da consentirne un utilizzo permanente per il confezionamento sia B2C che B2B. Il sistema si presta perfettamente ai negozi di prodotti sfusi e al retail classico, ma anche al commercio online e alla gastronomia.

Un'immersione nella digitalizzazione
"L'evoluzione verso imballaggi ecologici in tutti i settori cambierà radicalmente la nostra percezione della fascia premium", ritiene anche Daniel Graf. In questo contesto il presidente ed Executive Creative Director della Syndicate Design AG di Amburgo intravede una sfida particolare anche nella gestione digitale del marchio. La digitalizzazione promette opportunità innovative grazie a nuovi processi di stampa e confezionamento, anche con riferimento alla personalizzazione. Se utilizzate correttamente, le applicazioni digitali possono trasformare il processo di acquisto in un'esperienza speciale e garantire un trasferimento positivo di immagine; un argomento che incontra l'interesse dell'agenzia di Amburgo che alla fiera di Colonia proporrà un "invito a colazione". "Le confezioni che comunicano con i clienti entreranno presto nella nostra quotidianità", sostiene Graf. Allo stand i visitatori scopriranno come potenziare l'esperienza del marchio grazie al packaging digitale, ma anche dove finisce il giochino tecnico e inizia il reale valore aggiunto.

La mostra speciale PACKAGING - "Function meets Design" sarà affiancata dai Guided Tours a tema "concept di packaging sostenibile". Gli esperti della DLG, la Società tedesca dell'agricoltura, risponderanno anche a quesiti come quali concept di packaging sostenibile esistono attualmente per prodotti dolciari e snack e come espletare nel modo migliore la funzione protettiva degli imballaggi con il massimo della sostenibilità e in armonia con le aspettative dei consumatori. I tour attraverseranno anche la mostra speciale sul packaging e faranno tappa presso gli espositori che propongono contributi e progetti interessanti su questo argomento.

Le anticipazioni su ProSweets Cologne 2021 mostrano come il packaging sia al centro di numerose strategie volte alla sostenibilità dell'industria dolciaria e tutto ciò si rifletterà anche in un elevato numero di soluzioni innovative esposte al comprensorio fieristico di Colonia. Parlando di materiali non è ancora stata detta l'ultima parola, ma i materiali da imballaggio tradizionali come la carta stanno conquistando ambiti finora dominio della plastica. Parallelamente si impone la digitalizzazione, che offre nuove opportunità per pubblicità, comunicazione e fidelizzazione.
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ProSweets Cologne 2021: Desde sostenibilidad hasta digitalización

Nuevos conceptos de envases que deciden las preferencias de los consumidores

La ProSweets Cologne que se celebrará del 31.1. al 3.2.2021, subrayará la importancia que ejercen los envases en los impulsos de compra que se producen en el punto de venta. En la feria de la industria auxiliar de snacks y productos de confitería, las empresas expositoras muestran las más actuales innovaciones y avances en el campo de los conceptos sostenibles y digitales de envases. La polémica relacionada con los plásticos no deja impasible al sector: lo que esperan los consumidores son soluciones que protejan el medio ambiente, tanto si se trata de monofilamentos reciclables, de envases de papel o de otros soluciones reutilizables.

El mercado de los productos de confitería y los snacks está transformándose. Uno de los temas en los que se concentrará más la atención de los fabricantes de envases en la ProSweets Cologne 2021 es la necesidad de conceptos de envases sostenibles y (mono) materiales totalmente reciclables. A esto hay que añadir normas concretas de Bruselas, dado que el Consejo Europeo ha aprobado la introducción en la Unión Europea del impuesto sobre plásticos a partir del 1 de enero de 2021. En el plan está prevista una cuota de 0,80 € por kilo de residuos de envases de plástico que no sean reutilizables. Este impuesto deberá ser pagado por los países miembros a la UE.

A esto hay que añadir: la sostenibilidad tiene una influencia positiva en la percepción de la imagen de las marcas en el punto de venta. Según un estudio realizado por el instituto de investigación de mercados Ipsos en el año 2019, tres cuartas partes de los consumidores consultados en el mundo entero dan preferencia a empresas que se preocupen por la sostenibilidad de sus productos. En Alemania, con un 76%, este valor se sitúa a un nivel análogo. Por otra parte, se aprecia una cada vez mayor necesidad de evitar envases contaminantes, innecesarios desde el punto de vista de los consumidores. Más de tres de cada cuatro consumidores aquí en Alemania manifiestan querer comprar productos en los que se haya utilizado el mínimo posible de material de envasado.

El papel, un viejo conocido con potencial
Como consecuencia de ello, en el recinto ferial de Colonia los expositores darán una gran importancia en su agenda de actividades a informarse sobre la forma de aumentar el porcentaje de reciclado y de cómo se pueden reducir los residuos de envases. Pasan a tener una importancia principal las estrategias para la utilización de menos plástico, más materias primas renovables, un peso más reducido y una capacidad total de reciclado. En el foco de la atención aparece por todo ello un viejo conocido, el papel. Sus posibilidades de utilización en el envasado de productos de confitería no están ni mucho menos agotadas. El objetivo es sustituir gran parte de envases de plástico con alternativas de papel. Todo ello, sin embargo, no es suficiente; los nuevos envases deberán a la vez utilizar conocidos mecanismos de productos de conveniencia para facilitar su apertura y cierre o para ser utilizados mientras se va andando. En la mayoría de los casos no se puede prescindir todavía del todo de una capa fina de plástico si se quiere mantener el aroma y la frescura de los productos de confitería y los snacks. En estos casos tienen una importancia especial las láminas de monomateriales totalmente reciclables. Si los fabricantes de envases combinan los materiales de manera que la lámina se pueda desprender fácilmente del papel sin afectar a las fibras se puede conseguir un alto nivel de reutilización.

Sin embargo, no son solo los fabricantes de envases flexibles los que se han trazado la meta de utilizar el papel para conseguir soluciones que sustituyan a los plásticos. También los fabricantes de maquinaria trabajan en proyectos para conseguir dar forma y sellar envases de papel sin que pierdan sus propiedades. La empresa Chocal con su tecnología Tamper-Evident-Sealing muestra, por ejemplo, cómo partes de papel preconformadas puede ser selladas en un envase en un equipo de alto rendimiento. Este experto en envases procedente de Schwäbisch Gmünd quiere con ello abrir el camino a una mayor sostenibilidad en figuras de chocolate, chupa-chups o barritas con un llamativo lenguaje formal.

Láminas naturales de materiales renovables
Y la cosa no queda ahí en los más actuales progresos que se están llevando a cabo en la utilización de papel y plásticos. El sector apuesta cada vez más por soluciones a base de materias primas renovables que hacen posible envasar snacks y productos de confitería de alta calidad en diferentes tipos de láminas. Láminas fabricadas en base a fibras obtenidas de forma renovable ofrecen hoy en día el mismo alto nivel de protección como las láminas de polietileno o aluminio. Si el envase de cartón de las tabletas de chocolate está además homologado según la norma FSC e impreso con pinturas que no contengan aceites minerales, la imagen del producto en el punto de venta es totalmente satisfactoria.

¿Cuánto envase es necesario y qué alternativas existen? "Los mejores residuos de envases son los que no existen" ha manifestado convencido Peter Désilets, director de Pacoon GmbH. Como entidad colaboradora de la Koelnmesse, esta agencia para diseño de envases y sostenibilidad de Múnich presentará en el marco de la exhibición especial PACKAGING - "Function meets Design" envases sostenibles, reutilizables para productos de confitería. Es posible que muchos visitantes de la ProSweets Cologne 2021 se queden asombrados con el sistema con el que chips, ositos de goma o nueces se pueden envasar en cajas reutilizables que se pueden devolver. El objetivo de la estrategia presentada por Pacoon en Colonia para la reutilización de envases consiste en "por una parte, estandarizar los envases y, a la vez, concebirlos para diferentes situaciones" ha aclarado Désilets. Los materiales tienen que ser elegidos de manera que sea posible un largo aprovechamiento, tanto como en forma de envases B2C o también B2B". Las tiendas de productos a granel y los minoristas clásicos se podrán beneficiar de ello de la misma forma que la venta por internet o los establecimientos de gastronomía.

Hacer visible la digitalización
"La evolución hasta conseguir envases ecológicos en todos los campos va a modificar definitivamente nuestra visión de lo que son los productos premium", ha manifestado Daniel Graf.. Con este telón de fondo, para el presidente y director ejecutivo creativo de Syndicate Design AG de Hamburgo, también la gestión digital de marcas se enfrenta a unos desafíos especiales. La digitalización promete posibilidades innovadoras mediante nuevos procesos de impresión y envasaso, también en lo relacionado a la individualización o personalización. Adecuadamente utilizadas, las aplicaciones digitales permiten convertir las compras en un acontecimiento especial y se encargan además de conseguir una transferencia positiva de imagen, un tema que se han propuesto en esta empresa de Hamburgo. En el recinto ferial de Colonia, invitan a una "Charla en la mesa de desayuno". "Los envases que pueden comunicarse con los clientes se van a convertir pronto en algo cotidiano" manifiesta Graf. Los visitantes podrán informarse en el stand sobre cómo con la ayuda de envases digitales se puede ampliar la imagen de la marca y también dónde están los límites de los trucos técnicos antes de que comience el auténtico valor añadido.

La exhibición especial PACKAGING - "Function meets Design" se completará con visitas guiadas dedicadas al tema "Conceptos sostenibles de envasado“. Expertos de la Sociedad Alemana de Agricultura, DLG, ofrecerán aquí respuestas a los temas relacionados con los conceptos de envasado sostenible que existen actualmente para productos de confitería y snacks y de cómo se puede conseguir la mejor función de protección de envases de la forma más sostenible posible de acuerdo con las expectativas de los consumidores. Las visitas guiadas pasan tanto por la exhibición especial Packaging como por expositores que ofrecen interesantes conferencias y proyectos relacionados con este tema.

La visión perspectiva de la ProSweets Cologne 2021 muestra que el envasado figura en el centro de muchas estrategias de sostenibilidad en la industria de los productos de confitería, lo que tiene un claro reflejo en el recinto ferial de Colonia donde se presenta un elevado número de soluciones innovadoras. Sin embargo, todavía no se ha pronunciado la última palabra en cuestión de materiales. Materiales tradicionales de envasado como el papel conquistarán cada vez más campos de aplicación que hasta ahora estaban reservados a los plásticos. Paralelamente a todo ello, la digitalización es cada vez más importante y ofrece nuevas posibilidades para la publicidad, la comunicación y la fidelización.

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