02.–05.02.2020

#prosweetscologne

Sonderschau Packaging

Sonderschau Packaging

Verpackungen spielen bei Süßwaren und Snacks eine besondere Rolle. Frische und Qualität der teilweise empfindlichen Produkte müssen Teil des Verpackungskonzepts sein und ein ansprechendes Design soll den Abverkauf fördern. Die Koelnmesse realisiert zusammen mit namhaften Partnern die Sonderschau PACKAGING "Function meets Design" in Halle 10.1.

Partner:

Fokus Thema Nachhaltigkeit

Pacoon GmbH, München: Nachhaltige Verpackungen und Ansätze für die Zukunft

Deutschlands führende Designagentur für nachhaltige Verpackungskonzepte präsentiert in einem „Brain Lab Sustainable Packaging“ und ausgehend von den klassischen Packaging Funktionen Thesen und Konzepte für die Zukunft.

So werden, unter der Betrachtung des Leitbildes der Nachhaltigkeit, Grundkonzepte und Status Quo in unterschiedlichen Branchen präsentiert, die es den Packungsentwicklern, Einkäufern, Marketingfachleuten und zu guter Letzt den Konsumenten leichter machen sollen, zentrale Aspekte nachhaltiger Verpackungen zu identifizieren und die Wirkung am POS damit zu befördern.

Pacoon gelingt es, neben Trends und dem Topthema Nachhaltigkeit bei Verpackungen auch die richtige Strategie für recycling-freundlicheres Packaging zu entwickeln. Die Agentur unterstützt alle Akteure bei ihren individuellen Nachhaltigkeits-Strategien.

Fokus Thema Digitalisierung

DeTeMa GmbH – Design/Technologie/Marketing , Aachen: „Extended Packaging“

Im Mittelpunkt der Messepräsentation steht das Thema „Extended Packaging“. Dem Vorteil von Packungen, den sensorischen, vor allem haptischen Wirkungen und der nachhaltigen Kommunikation bis auf den Küchentisch des Konsumenten steht der Nachteil der statischen und räumlichen Begrenzung gegenüber.

Hier setzt die Digitalisierung von Verpackung an. Die Verpackung wird interaktionsfähig und liefert dem Kunden weitere Informationen zu den Produkten, die von immer mehr Konsumenten nachgefragt werden.

Der unsichtbare Digimarc-Code, basierend auf der EAN, leistet folgendes: Der Kunde kommt über sein Smartphone mit dem Artikel in Kontakt, ohne ihn aus dem Regal nehmen zu müssen. Das Produkt kommuniziert – bewegt und in Farbe, animativ oder sachlich informativ. Entscheidender Vorteil dieses „unsichtbare Wasserzeichens“: es ist niedrigschwelliger als RFID das zusätzliche Hardware erfordert und zuverlässiger als diverse Bilderkennungsprogramme – und funktioniert zuverlässig als Brücke zwischen Produkt und Shopper.

Die DeTeMa kann auf mehr als 30 Jahre Erfahrung und mehr als 3.000 erfolgreiche Projekte in der FMCG-Branche verweisen.